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Christina Leibold im Interview

'Germany's Next Topmodel'-Anwärterinnen Jennifer Hof und Christina Leibold im Interview

Zu Beginn der dritten "Germany's Next Topmodel"-Staffel ging Christina Leibold in der Masse der Mädchen fast unter. Doch die zunächst unscheinbare 21-Jährige wandelte sich spätestens beim "Showgirls"-Casting zum sexy Hingucker. Seitdem sieht nicht nur Ed-Hardy-Chef Christian Audigier Christinas Topmodel-Potenzial.

 GLAMOUR: Wie gehst du mit deiner Aufregung vor einem Auftritt um?

Christina Leibold: Für mich ist es gut, wenn Leute da sind, die mich ablenken. Es kann schon einmal passieren, dass ich anfange Blödsinn zu machen oder hinter der Bühne zu tanzen.

 GLAMOUR: Worin siehst du die Stärken deiner beiden Konkurrentinnen?

Christina Leibold: Jenny ist sehr jung und lernfähig. Bei ihr kann man noch viel Potential ausschöpfen. Und dann hat sie natürlich diesen unverwechselbaren Blick. Janina ist unsere "Laufstegqueen". Außerdem ist sie unwahrscheinlich reif und kann super mit den Medien umgehen. Aber ich denke, dass ich ein Stück wandelbarer und vielseitiger einsetzbar bin als die beiden.

 GLAMOUR: Welches Erlebnis im Rahmen von "Germany’s next Topmodel" wirst du nie vergessen?

Christina Leibold: Die ganze Zeit bleibt unvergesslich: Das ist eine völlig andere Situation, zusammen mit den Mädchen, wir haben wahnsinnig viel gelernt, sind rumgekommen und haben unsere Grenzen überschritten. Aber am meisten hängengeblieben ist der 'Vertical Catwalk'. Diese Angst, dass man vornüber kippt, zu überwinden, das war schon ein unbeschreibliches Gefühl


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